Unser Leitbild

Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern, liebe Besucher unserer Homepage, wir freuen uns, dass Sie sich für unser Schulprofil interessieren. Es ist im Rahmen unserer Schulprogrammarbeit entstanden und soll Ihnen in kurzer Form einen Einblick in unsere schulische Arbeit geben. Selbstverständlich wird unser Schulprofil im Zuge der Qualitätsentwicklung schulischer Arbeit fortlaufend evaluiert, erweitert und überarbeitet. Grundlage dafür sind die Richtlinien und Lehrpläne NRW. Die Konzepte zu den einzelnen Themen können in der Schule eingesehen werden. Sprechen Sie uns gerne an! Ihr Team der Grundschule Mühlenberg

Respektvoller Umgang

  • Seit Sommer 2012 sind wir GU-Schule. Das bedeutet, dass wir Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf gemeinsam mit anderen Kindern unterrichten. Menschen mit und ohne Behinderung sollen sich vorurteilsfrei begegnen.
  • Die Schulregeln hängen gut sichtbar in der Eingangshalle der Schule.
  • Jedes Kind kennt die verbindlichen Schul- und Pausenregeln.
  • In der Zeit zwischen Sommer- und Herbstferien werden Schülerinnen und Schüler (SuS) auf freiwilliger Basis von einer Lehrkraft als Pausenengel ausgebildet. Die „Pausenengel“ helfen in der Pause den Aufsichtslehrern, Streitigkeiten zu schlichten und bei kleinen Unfällen zu trösten. Sie erinnern die SuS daran, sich an die Pausenregeln zu halten.
  • Im dritten Schuljahr werden einzelne SuS von einer geschulten Lehrkraft zu Streitschlichtern ausgebildet. Die ausgebildeten Streitschlichter des vierten Schuljahres helfen ihren Mitschülern in einer festgelegten Unterrichtsstunde, Streitigkeiten nach einem festgelegten Konzept zu lösen. Die Lehrkraft steht als Vertrauensperson helfend zur Seite.
  • Innerhalb des Klassenverbandes können im Klassenrat Konflikte und Wünsche der Klassenmitglieder besprochen werden.
  • Bei Bedarf führt die Sonderpädagogin oder eine externe Fachkraft ein klasseninternes Sozialkompetenztraining durch.

Individuelle Fähigkeiten

  • Durch die Öffnung des Unterrichts werden differenzierte Arbeitsmaterialien bereitgestellt.
  • Durch das differenzierte Unterrichtsmaterial können die SuS nach ihren Leistungen arbeiten.
  • Die im Unterricht diagnostizierten fehlenden Kompetenzen werden im Förderunterricht aufgearbeitet.
  • Die Sonderpädagogin arbeitet mit den SuS, die im Bereich der sonderpädagogischen Förderung Bedarf zeigen.
  • Als Schule des Gemeinsamen Lernens ist durch ein Konzept die Inklusion aller SuS festgelegt.
  • Schüler, die Deutsch als Zweitsprache lernen, werden in einem Förderband in Kleingruppen gefördert.
  • Je nach personellen Möglichkeiten wird in den Klassen Teamteaching ermöglicht.
  • Bei Wettbewerben und Bundesjugendspielen können die SuS ihre individuellen Stärken unter Beweis stellen.

Motiviertes und selbständiges Lernen

  • Im Unterricht findet ein Wechsel der Organisationsformen statt.
  • Unterrichtsgespräche
  • Kooperative Lernformen
  • Handlungs- und produktionsorientierter Unterricht
  • Die SuS werden in offenen Unterrichtsformen methodisch vielfältig unterrichtet.
  • Projektarbeit
  • Wochenplan
  • Freiarbeit
  • Die SuS nehmen an Wettbewerben teil.
  • Känguru-Wettbewerb Mathematik/ Sonstige Mathematikwettbewerbe
  • Schwimm- und Sportwettbewerbe

Feste, Feiern und Ausflüge

  • Es findet alle vier Jahre ein Schulfest statt.
  • Christliche Feiertage werden in ökumenischen Gottesdiensten gefeiert.
  • Tage des Brauchtums (z.B. Karneval) werden gemeinsam in der Schule gefeiert.
  • Innerhalb des Klassenverbundes werden verschiedene Feste geplant und gefeiert.
  • Die Schule besucht jedes Jahr die Freilichtbühne Herdringen.
  • Die zweiten Schuljahre besuchen jedes Jahr den Zoo.
  • Im dritten oder vierten Schuljahr fahren die Klassen auf Klassenfahrt.
  • Die dritten Schuljahre bereiten jedes Jahr das Graf-Gottfried-Spiel auf dem Marktplatz in Hüsten vor.
  • Die Kinder des vierten Schuljahres dürfen mit einer Abordnung von Vereinen und Repräsentanten der Stadt nach Köln fahren und einen Kranz am Grab Gottfrieds niederlegen.
  • Je nach Angebot werden Ausflüge in das Sauerlandtheater oder in das Theater Hagen geplant.

Gesundheit der Kinder und Lehrer

  • Durch das Projekt Klasse 2000 werden die Schülerinnen und Schüler zu dem Themen Gesundheitsförderung, Sucht- und Gewaltvorbeugung geschult.
  • Eine Zahnärztin des Gesundheitsamtes führt einmal im Jahr eine Zahnuntersuchung durch und macht die Eltern auf eine möglicherweise notwendige Zahnbehandlung aufmerksam. Zeitgleich findet eine Prophylaxestunde für die Schülerinnen und Schüler statt, in der sie zum Thema Zahngesundheit unterrichtet werden.

Verantwortungsvolle Zusammenarbeit zwischen Elternhaus, offenem Ganztag und Schule

  • In der Schulkonferenz werden gemeinsam Absprachen getroffen und Ideen entwickelt, um das Schulleben zu gestalten.
  • Die Elternvertreter der Klassen berichten in der Schulpflegschaft über Wünsche und Belange.
  • Die Eltern begleiten die Klassenlehrer/innen bei Ausflügen als Aufsichtspersonen. 
  • Die Eltern unterstützen ihre Kinder bei der Radfahrprüfung, indem sie als Helfer zur Verfügung stehen.
  • Die Eltern planen und organisieren Aktionen für die Kinder der Klasse.
  • Bastelvormittag
  • Backen im Advent
  • Leseabende u.v.m.
  • Viele Klassen nehmen die Hilfe von Leseeltern in Anspruch. Die Elternteile lesen den SuS etwas vor oder üben mit ihnen das laute Lesen in Kleingruppen.
  • Das Kollegium ist im engen Austausch mit den Mitarbeiter/innen der OGS

Teamarbeit

  • Es finden regelmäßig Konferenzen statt, in denen schulaktuelle Themen besprochen werden.
  • In Pädagogischen Ganztagskonferenzen werden Schulentwicklungsprozesse gestaltet.
  • Innerhalb der Klassenstufen findet ein enger Austausch über Unterrichtsinhalte und Leistungsbewertungen statt.
  • In Fachkonferenzen besprechen die Fachlehrer aktuelle Themen.
  • Es finden regelmäßig Gespräche der OGS-Mitarbeiter/innen mit den Klassenlehrer/innen über die SuS statt. Beobachtungen, Auffälligkeiten und Besonderheiten werden ausgetauscht.

Kooperation

  • Die bereits feststehenden Klassenlehrer/innen besuchen die Kindergärten, um die Lernanfänger/innen kennenzulernen.
  • Es findet ein Projekttag für die Lernanfänger/innen statt, an dem sie gemeinsam mit den Kindern des ersten Schuljahres spielend teilnehmen. Der Tag wird von den Erziehern der Kindergärten und den Lehrern des ersten Schuljahres organisiert.
  • An verschiedenen Informationsabenden werden die Eltern der Lernanfänger/innen über die Themen der Einschulung informiert.
  • Die Vorschulkinder kommen zu einer Schnupperstunde in die Schule, um den Unterricht in der Grundschule kennenzulernen.
  • Durch eine Kooperation mit anliegenden Kindergärten werden die mathematischen Grundfähigkeiten der Kinder diagnostiziert und systematisch gefördert.
  • Die Erzieher/innen der Kindergärten können beim Schulspiel beratend hinzugezogen werden.
  • Ein verbindliches Übergangsmanagement „Grundschule – weiterführende Schule“ ist in Bearbeitung.
  • Die Grundschulen und weiterführenden Schulen der Stadt Arnsberg beteiligen sich an dem Projekt.
  • Ein Elternabend zum Thema „Weiterführende Schulen“ informiert die Eltern über die Bildungsgänge der Schulen.
  • In Erprobungsstufenkonferenzen tauschen sich die Lehrkräfte der weiterführenden Schulen mit denen der Grundschule über die abgegebenen SuS aus.

Außerschulische Partner

  • Der Förster begleitet die Klassen im Wald und ermöglicht den SuS entdeckendes Lernen.
  • Ein ehrenamtlicher Mitarbeiter des SGVs führt einen Wandertag mit den Kindern des ersten Schuljahres durch.
  • Im Rahmen des Aufklärungsunterrichts besuchen die SuS die Säuglingsstation des Karolinenhospitals. Dabei haben sie je nach Kapazität des Krankenhauses die Chance, den Kreißsaal zu besichtigen und eine Hebamme zu befragen.
  • Jede Klasse besucht die Stadtbücherei, um die Abläufe der Bücherei kennenzulernen. Dabei erhält jedes Kind einen Ausweis. Die Bücherei bietet zudem Lesungen an.
  • Die Feuerwehr bietet jedes Jahr Besichtigungen und kindgerechte Vorträge zum Thema Brandschutz an.
  • Die Schule nimmt an dem Projekt „Kulturstrolche“ teil. Die Klassen werden ab dem zweiten Schuljahr zu verschiedenen kulturellen Projekten im Stadtgebiet Hüsten eingeladen.
  • Der Verkehrspolizist erteilt im vierten Schuljahr ein Radfahrtraining mit anschließender Prüfung.
  • Der Heimatverein bietet eine Stadtführung mit Herrn Rahmann an, an der die Klassen gerne teilnehmen.
  • Die katholische und evangelische Kirche bieten im dritten Schuljahr Seelsorgeunterricht an.